spenden

1. Spenden allgemein
Die Idee, auf welcher diese Homepage beruht, lässt sich wie folgt erklären: Dank moderner Online-Plattformen à la MySpace, Facebook (FB), StudiVZ, etc. ist es in diesen Tagen ein Leichtes mit vielen Leuten in Kontakt zu treten bzw. aufrecht zu erhalten und auf diesem Weg zeitgleich Projekte wie das beschriebene publik zu machen. Faktum ist, dass eine weltweite Verknüpfung von Personen vorherrscht, die man positiv nutzen sollte.
Angenommen das Interesse von 20 meiner über 100 Facebookfreunde würde aufgrund solcher Medien geweckt werden und jeder dieser 20 Personen würde pro Kalendermonat €1.- spenden, würden wir allein durch meine Facebook-Seite € 240.- pro Jahr einnehmen und an Monica weiterleiten können.
Der Idealfall wäre natürlich, wenn sich diese Idee herumsprechen würde, und wir monatlich eine kleine, aber rentable Summe nach Namibia überweisen könnten, sodass ein geregeltes Einkommen gewährleistet wäre.
Spendenkonten wurden bis dato in Österreich und Deutschland eingerichtet (siehe Link), um die Kosten für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten.
Swen und Christine werden nach ihrer Afrikareise ebenso ein Konto in der Schweiz eröffnen, sodass 3 europäische Länder ineinandergreifend die Suppenküche unterstützen können. Bis zu ihrer Rückkehr bitte ich alle Schweizer IBAN und BIC Codes der beiden anderen Accounts zu verwenden.…….
Spendenskandale in den letzten Jahren, oftmals durch das Fernsehen übertrieben inszeniert, führten dazu, dass es uns allen nun schwer fällt, auch nur kleinen Projekten in fernen Ländern Glauben zu schenken. Aus diesem Grund versuche ich auf dieser Homepage unsere Investitionen so transparent als möglich zu halten, diese aufzulisten und, wenn es die Technik zulässt, auch fotografisch von Monica oder Peacemaker dokumentieren zu lassen.

2.Geld- oder Sachspenden?

Geld- und/oder Sachspenden sind natürlich jederzeit willkommen. Es gilt jedoch die Vor-und Nachteile zu beachten. Ein finanzieller Beitrag kann für jede x-beliebige Notwendigkeit in der Suppenküche verwendet werden.

Ganz nach Monicas Ermessen kann das Geld sinnvoll investiert werden (Essen, Krankenhauskosten, Besteck, Schulkosten oder Schulutensilien u.a.m.).
Die Zweifel, die bei einer solchen Transaktion seitens des Spenders entstehen, liegen auf der Hand. Kommt mein Geld auch tatsächlich an? Wird es für sinnvolle Zwecke ausgegeben? Wird es schlichtweg gar verschwendet?
Aufgrund dessen tendieren spendenfreudige Menschen oftmals zu Sachspenden. Man weiß bereits im Vorfeld, in was man investiert. Gegen diesen Gedankengang ist nichts einzuwenden. Doch läuft man Gefahr, Utensilien zu kaufen, die entweder gar nicht gebraucht werden oder schlichtweg unnütz sind.
Ich weise explizit darauf hin, da diese „Missverständnisse“ leider immer wieder, in regelmäßigen Abständen, auftreten. Des Weiteren gilt zu beachten, dass, je nach Paketgröße, Taxi- und Zollkosten entstehen, die von Monica beglichen werden müssen. Der Weg zum Postamt ist weit, die Fahrt dementsprechend kostspielig.
Mein Appell lautet deswegen wie folgt:
1.überlegen (Kosten/Nutzenrechnung)
2. kontaktieren (um sicherzustellen, dass die beabsichtigte Sachspende auch gebraucht wird)
3. spenden

3. Spenden vor Ort
Den besten Einblick bietet natürlich das HOME OF GOOD HOPE an sich. Direkt konfrontiert mit dem Projekt kann man sich ein Bild der Gesamtsituation machen, sich seine eigene Meinung bilden, Monica kennenlernen, mithelfen. Diese Erfahrung ist für die meisten Gäste in der Suppenküche eine unvergessliche, sie hat auch zugleich eine aufweckende, bleibende und somit langfristige Wirkung – sie regt zum Nachdenken an.
Ein weiterer überzeugender Vorteil: Geld- oder Sachspenden (hier bietet sich v. a. Gebrauchtkleidung an) können persönlich an Monica übergeben werden. Niemand soll sich jedoch verpflichtet fühlen zu geben.
Namibia ist ein schönes Reiseziel, vor allem für Afrika-Einsteiger. Alljährlich besuchen tausende Touristen das Land, um die Faszination des schwarzen Kontinents kennenzulernen.
Wir sprechen hier allerdings auch über ein Land, bei dem man als Tourist nur allzu gern an der Oberfläche kratzt und die Basis schnell ignorieren kann.
Viele Urlauber kommen mit einem verfälschten Bild zurück nach Europa, denn Namibia ist nicht nur Etosha, Kalahari und Fishriver Canyon, sondern Namibia ist auch Katutura.
Sollte jemand von euch nach Namibia reisen, sollte jemand neugierig geworden sein und den Mut aufbringen, die andere Seite des Landes kennenlernen zu wollen, bitte bei uns melden. Gerne geben wir alle nötigen Kontaktdaten an euch weiter!